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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) auf Rezept – so funktioniert’s

Medizinisch geprüft, von der Krankenkasse bezahlt: Wie Du eine App auf Rezept erhältst und welche Anwendungsbereiche es gibt

DiGAs bringen evidenzbasierte Therapieansätze direkt auf Dein Smartphone – medizinisch geprüft und kostenfrei bei ärztlicher Verordnung. Ob zur Unterstützung bei Adipositas, Diabetes, Essstörungen, psychischen Erkrankungen oder Wechseljahresbeschwerden: DiGAs helfen dabei, Gesundheitsziele zu erreichen und ärztliche Empfehlungen im Alltag umzusetzen.

Gerade beim Thema Gewichtsreduktion fragen sich viele, ob sie mit einer DiGA abnehmen können und welche Voraussetzungen dafür gelten. Digitale Gesundheitsanwendungen unterscheiden sich dabei deutlich von frei verfügbaren Abnehm-Apps.

Erfahre hier, wie Du eine DiGA erhältst, was sie von frei verfügbaren Apps unterscheidet und unter welchen Voraussetzungen die gesetzliche Krankenkasse die Kosten übernimmt.

Geschrieben von
GoLighter Redaktion
Letzte Änderung
21.04.2026
Lesezeit
10
min
Das Wichtigste in Kürze
  • DiGAs sind medizinische Apps, die nach ärztlicher Diagnose verschrieben werden können.
  • Kostenübernahme: Gesetzliche und viele private Krankenkassen erstatten zugelassene DiGAs zu 100 %.
  • Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) garantiert medizinische Qualität, Datenschutz und Wirksamkeit.

Was sind DiGAs auf Rezept?

Apps auf Rezept, auch bekannt als Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs), sind vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassene medizinische Apps. Sie werden bei bestimmten Diagnosen von Ärztinnen / Ärzten oder Psychotherapeutinnen / Psychotherapeuten verschrieben und unterstützen Patientinnen und Patienten dabei, ihre Therapie aktiv umzusetzen.

Im offiziellen DiGA-Verzeichnis des BfArM findest Du sowohl dauerhaft gelistete als auch vorläufig zugelassene Apps mit Angaben zu Einsatzgebieten, Studienergebnissen und Zulassungsstatus.

So funktioniert die Verschreibung und Freischaltung

Um eine DiGA kostenfrei nutzen zu können, ist eine Freischaltung durch die Krankenkasse erforderlich. Der Ablauf erfolgt in der Regel in folgenden Schritten:

  • Ärztliche Verordnung (meist für 90 Tage, Folgeverordnung möglich)
  • Einreichen des Rezepts bei der Krankenkasse
  • Prüfung durch die Krankenkasse
  • Zusendung eines individuellen Freischaltcodes
  • Aktivierung der DiGA per App oder über die Website des Anbieters

Je nach DiGA kann die Registrierung zunächst über die Website des Herstellers erfolgen. Die vollständige, kostenfreie Nutzung ist jedoch erst nach Eingabe des Freischaltcodes möglich.

Für welche Krankheitsbilder gibt es DiGAs?

DiGAs kommen bei vielen Indikationen zum Einsatz – etwa wenn Menschen Unterstützung im Alltag benötigen, um ärztliche Empfehlungen digital umzusetzen. Aktuell gibt es Apps u. a. für folgende Bereiche:

  • Gewichtsmanagement (Abnehm-Apps)
  • Diabetesmanagement
  • Essstörungen
  • Depression und Angststörungen
  • Rauchentwöhnung
  • Schlafstörungen
  • Begleitung während und nach einer Brustkrebstherapie
  • Blasenproblemen (z. B. Inkontinenz)
  • Beschwerden in den Wechseljahren (z. B. Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen)
  • Bewegungstherapie

Beispiel 1: Abnehmen mit DiGAs

Wer mit einer DiGA abnehmen möchte, nutzt keine herkömmliche Abnehm-App, sondern eine medizinisch geprüfte digitale Gesundheitsanwendung. DiGAs zum Abnehmen sind als Medizinprodukt zugelassen und Bestandteil moderner Adipositas-Therapien. Gemeint sind nicht frei verfügbare Lifestyle-Apps, sondern digitale Gesundheitsanwendungen, die unter bestimmten Voraussetzungen von der Krankenkasse erstattet werden. 

Dazu gehört in der Regel eine ärztliche Verordnung bei einem Body-Mass-Index (BMI) zwischen 30 und 40. Studien2,3,4 belegen, dass DiGAs dabei unterstützen können

  • ein Kaloriendefizit zu erreichen und anschließend die Gewichtsstabilisierung zu fördern.
  • gesunde Routinen aufzubauen.
  • die Motivation langfristig aufrechtzuerhalten.

Typische Funktionen:

  • Ernährungstagebücher & Bewegungs-Tracker
  • Individuelle Pläne & wöchentliche Impulse
  • Digitales Coaching & Community-Support
  • Verhaltenstherapeutische Inhalte
  • Monitoring & Feedback

Die Inhalte dieser Apps basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Standards und orientieren sich häufig an der S3-Leitlinie „Prävention und Therapie der Adipositas“.

Zugelassene DiGAs:

  • zanadio 
  • Oviva Direkt für Adipositas
Gut zu wissen
Empfehlung aus der S3-Leitlinie „Prävention und Therapie der Adipositas“

Die aktuelle S3-Leitlinie „Prävention und Therapie der Adipositas“ empfiehlt den Einsatz digitaler Anwendungen. Sie können Patientinnen und Patienten dabei helfen, eine kalorienreduzierte Ernährungsweise im Alltag umzusetzen und langfristig beizubehalten. Digitale Interventionen wie eine DiGA zum Abnehmen werden dabei als Ergänzung zu persönlichen Beratungen und ärztlich begleiteten Programmen angesehen.

Beispiel 2: Diabetesmanagement mit DiGAs

Menschen mit Typ-2-Diabetes profitieren von digitalen Gesundheitsanwendungen, die sie bei der täglichen Selbstbeobachtung, Ernährung und Medikamenteneinnahme unterstützen. Die Apps helfen dabei, die Blutzuckerwerte stabil zu halten und Komplikationen zu vermeiden.

Typische Funktionen:

  • Integration von Blutzuckerwerten & Medikationsplänen
  • Lebensstil-Coaching (z. B. Bewegung, Ernährung, Schlaf)
  • Digitale Begleitung zwischen Arztterminen
  • Fortschrittsauswertung zur Therapieoptimierung

Zugelassene DiGAs:

  • Vitadio 
  • HelloBetter Diabetes
  • glucura Diabetestherapie

Beispiel 3: Essstörungen digital begleiten

Bei Essstörungen – z. B. Binge Eating oder Bulimie – können DiGAs eine strukturierte, niedrigschwellige Begleitung bieten. Sie basieren meist auf verhaltenstherapeutischen Methoden und unterstützen Betroffene dabei, Essmuster zu erkennen und zu verändern.

Typische Funktionen:

  • Strukturierte Übungen zur Emotionsregulation
  • Tagebuchfunktionen zur Selbstbeobachtung
  • Psychoedukation & Wissensmodule
  • Soforthilfe in schwierigen Momenten

Diese Apps stellen keinen Ersatz für eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung in schweren Fällen dar, können aber eine wirksame Ergänzung sein.

Zugelassene DiGA:

  • Selfapys Online-Kurs bei Binge-Eating-Störung 
  • Selfapys Online-Kurs bei Bulimia Nervosa

Digitale Gesundheitsanwendungen sind Bestandteil der medizinischen Versorgung. Sie ersetzen in der Regel keine notwendige ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, sondern werden als ergänzender Baustein in ein ganzheitliches Therapiekonzept eingebettet.

Welche DiGAs zahlt die Krankenkasse?

Sowohl dauerhaft als auch vorläufig vom BfArM zugelassene DiGAs sind erstattungsfähig – vorausgesetzt, es liegt eine medizinische Indikation vor. Erst wenn eine entsprechende Diagnose gestellt wurde, kann die DiGA von einer Ärztin oder einem Arzt verordnet werden.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen in diesem Fall die Kosten zu 100 %. Auch viele private Krankenversicherungen erstatten die Kosten – abhängig vom individuellen Tarif und nach vorheriger Anfrage.

Vor- und Nachteile von DiGAs

Vorteile Nachteile
Wissenschaftlich geprüft und medizinisch zugelassen Teilweise noch unklare Langzeitwirkung (vorläufige DiGAs)
Fortschritte einfach erfassen und Motivation stärken Hohe Eigenmotivation erforderlich, Gefahr des vorzeitigen Abbruchs
Hoher Datenschutzstandard (DSGVO, DiGAV, BSI) Restrisiko bei Datensicherheit trotz strenger Vorgaben
Mehr Selbstbestimmung und Gesundheitskompetenz Kein Ersatz für ärztliche Betreuung in Akutsituationen und bei komplexen oder langfristigen Erkrankungen (z. B. Depression, Essstörungen)
Unterstützt auch seltene oder stigmatisierte Krankheitsbilder Inhalte oft generisch – wenig Anpassung an individuelle Bedürfnisse
Einfach nutzbar per Smartphone und App Technische Voraussetzungen: Smartphone und Grundkenntnisse nötig
100 % Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Unterschied: Lifestyle-App vs. DiGA

Nicht jede Abnehm-App ist gleich: Es gibt grundlegende Unterschiede zwischen frei verfügbaren Lifestyle-Apps wie Noom, Weight Watchers (WW), Yazio, Lifesum oder MyFitnessPal und medizinisch zugelassenen DiGAs.

Wer gezielt mit einer DiGA abnehmen möchte, profitiert von ärztlicher Begleitung, geprüften Inhalten und vollständiger Kostenübernahme – im Gegensatz zu frei verfügbaren Abnehm-Apps.

Merkmal Lifestyle-Abnehm-App Medizinische Abnehm-App (DiGA)
Zweck Unterstützung beim Abnehmen durch Motivation, Tracking und Tipps Behandlung von Übergewicht im Rahmen einer ärztlich begleiteten Therapie
Zulassung Keine medizinische Zulassung BfArM-geprüft und als Medizinprodukt zugelassen
Wirksamkeit Nicht nachgewiesen Klinisch erprobte Wirksamkeit
Kostenerstattung Keine Erstattung; Basisversion oft kostenlos, Premium kostenpflichtig 100 % Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse
Voraussetzungen Keine Ärztliche Verordnung; BMI zwischen 30 und 40
Datenschutz Variiert je nach Anbieter; nicht immer DSGVO-konform Strenge Vorgaben nach DSGVO, DiGAV und BSI

Lifestyle-Apps können eine erste Orientierung bieten, sind aber nicht für die medizinische Behandlung von Adipositas ausgelegt. 

DiGAs dagegen sind Teil der Gesundheitsversorgung, werden bei medizinischer Indikation verschrieben und vollständig von den Krankenkassen übernommen.

Wichtig
Wichtiger Hinweis

Die hier genannten DiGAs sind durch das BfArM geprüft und nur bei entsprechender medizinischer Indikation durch ärztliche Verordnung erhältlich. Die Eignung und Wirkung können individuell unterschiedlich ausfallen.

Häufige Fragen

Wie bekomme ich eine DiGA?

Voraussetzung ist eine Diagnose durch eine medizinische und psychotherapeutische Fachkraft. Liegt diese vor, kann die DiGA verordnet werden. Das Rezept reichst Du bei Deiner Krankenkasse ein – im Anschluss erhältst Du einen Freischaltcode, mit dem Du die App kostenfrei nutzen kannst.

Was kostet eine DiGA?

DiGAs sind für gesetzlich Versicherte kostenlos, wenn sie ärztlich verordnet wurden. Auch viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten – abhängig vom individuellen Tarif. Wichtig: Nur DiGAs, die im offiziellen BfArM-Verzeichnis gelistet sind, sind erstattungsfähig.

Kann man mit einer DiGA abnehmen?

Eine DiGA kann beim Abnehmen unterstützen, indem sie hilft, gesunde Routinen zu etablieren, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten zu überwachen und ein Kaloriendefizit zu erreichen. Ein tatsächlicher Gewichtsverlust ist jedoch individuell unterschiedlich und hängt von der konsequenten Umsetzung der Empfehlungen sowie von weiteren Faktoren wie Ausgangsgewicht, Stoffwechsel und Begleiterkrankungen ab.

Wird eine Abnehm-App von der Krankenkasse bezahlt?

Ja, wenn die App als DiGA zugelassen ist und eine medizinische Indikation vorliegt, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten vollständig. Viele private Krankenversicherungen erstatten die Kosten ebenfalls, abhängig vom gewählten Tarif und nach vorheriger Anfrage.

Welche DiGAs helfen bei Diabetes Typ 2?

Im DiGA-Verzeichnis sind derzeit folgende Anwendungen für Typ-2-Diabetes gelistet:

  • Vitadiodauerhaft gelistet
  • HelloBetter Diabetes dauerhaft gelistet
  • glucura Diabetestherapievorläufig gelistet

Una Health für Diabetesvorläufig gelistet

Was ist der Unterschied zu einer Fitness- oder Lifestyle-App?

Fitness-Apps sind oft auf Motivation oder Selbsttracking ausgerichtet – sie sind nicht medizinisch geprüft. DiGAs hingegen sind als Medizinprodukt zugelassen, wissenschaftlich evaluiert und können ärztlich verordnet werden. Nur sie sind erstattungsfähig.

Welche Abnehm-Apps sind als DiGA gelistet?

Im aktuellen DiGA-Verzeichnis des BfArM sind für die Adipositas-Behandlung zwei dauerhaft zugelassene digitale Gesundheitsanwendungen gelistet: zanadio und Oviva Direkt für Adipositas. Beide basieren auf verhaltenstherapeutischen Konzepten, beinhalten digitale Coaching-Elemente und begleiten Nutzer:innen im Alltag. Bei medizinischer Indikation können sie von Ärztinnen und Ärzten verordnet und von der Krankenkasse erstattet werden.

Kann ich Wegovy® ohne Rezept kaufen?

Nein, Wegovy® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden.

Kann ich Saxenda® ohne Rezept kaufen?

Nein, Saxenda® kaufen ohne Rezept ist nicht erlaubt. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und darf nur mit einer ärztlichen Verordnung in Apotheken abgegeben werden.

Kann ich Mounjaro® ohne Rezept kaufen?

Nein, Mounjaro® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und darf nur mit einer ärztlichen Verordnung in Apotheken abgegeben werden.

Quellen

  1. 1Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). (2024, Oktober). S3‑Leitlinie „Prävention und Therapie der Adipositas“ (Version 5.0, Registernummer 050‑001). Abgerufen von https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/050-001
  2. 2Gemesi, N., Linder, M., Müller, A., & Schultes, B. (2023). Effects of a digital multimodal obesity treatment program on weight loss and metabolic parameters: A randomized controlled trial. Obesity Facts, 16(3), 210–221. https://doi.org/10.1159/000527804
  3. 3Roth, C. H., Müller, A., Bäuerle, N., Gemesi, N., Schultes, B., & Linder, M. (2023). A randomized controlled trial evaluating the effectiveness of a smartphone-based multimodal weight-loss program (zanadio) for adults with obesity. Nutrients, 15(6), 1321. https://doi.org/10.3390/nu15061321
  4. 4JMIR Research Team. (2025). Effectiveness of mobile health interventions for weight loss: A systematic review and meta-analysis. Journal of Medical Internet Research, 27, e66887. https://doi.org/10.2196/66887
  5. 5Chew, J. S., Rajasegaran, N. N., Chew, W. S. N., & Kim, K. M. (2023). Effectiveness of combined health coaching and self‑monitoring apps on weight‑related outcomes in people with overweight and obesity: Systematic review and meta‑analysis. Journal of Medical Internet Research, 25, e42432. https://doi.org/10.2196/42432
  6. Angelescu, K., & Sauerland, S. (2019). Mobile Gesundheitsanwendungen: Welche Evidenz ist nötig. Deutsches Ärzteblatt, 116(21), A‑1057–C‑858. https://www.aerzteblatt.de/archiv/208665
  7. Apotheken Umschau. (2025). Können Abnehm‑Apps bei der Diät mit dem Smartphone helfen? Abgerufen am 1. Juli 2025, von https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/ernaehrung/abnehm-apps-welche-bei-der-diaet-mit-dem-smartphone-helfen-koennen-1225587.html
  8. DZD – Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e. V. (2024, November 4). Aktualisierte S3‑Leitlinie zur „Prävention und Therapie der Adipositas“. Abgerufen von https://www.dzd-ev.de/aktuelles/news/article/view/aktualisierte-s3-leitlinie-zur-praevention-und-therapie-der-adipositas
  9. Oviva. (n.d.). TK übernimmt: Kostenlos abnehmen mit der Oviva App. Abgerufen am 1. Juli 2025, von https://oviva.com/de/de/tk/
  10. PKV-Verband. (2022). Können Privatversicherte digitale Gesundheitsanwendungen nutzen? Abgerufen von https://www.pkv.de/service/diga-auf-rezept/
  11. Thomas, A. (2023). Abnehm‑App: Digitale Hilfe zur Gewichtsreduktion. Springer Medizin. https://doi.org/10.1007/s15034-023-4569-3
  12. Zanadio. (n.d.). Mit Apps abnehmen: So helfen digitale Tools. Abgerufen am 1. Juli 2025, von https://zanadio.de/adipositas-behandlung/abnehm-apps/
  13. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). (2025). Das DiGA‑Verzeichnis. Abgerufen von https://diga.bfarm.de/de
  14. SDK Private Krankenversicherung. (2023). FAQ: Digitale Gesundheitsanwendungen – die App auf Rezept. Abgerufen von https://www.sdk.de/service/faq/diga